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SUMMARY:Gedenk- und Begegnungswoche Nachfahren Katz-Familie
DESCRIPTION:Arbeitskreis Judentum: Erinnerung an den Novemberpogrom „Reichskristallnacht“\nBegegnungswoche mit Nachfahren der Familie Alexander & Elfriede Katz \nLeitung: Ulrich Herlitz \nKooperation mit „KKG gegen das Vergessen“\, Pascal-Gymnasium\, Stadt Grevenbroich und anderen Institutionen. \nangedachtes Programm \nDonnerstag // 4. November 2021\nMenorah-Abend: Lieselotte Katz\nMusste leider pandemiebedingt abgesagt werden! \nKooperation mit dem Pascal-Gymnasium. Das Tagebuch der Grevenbroicherin Lieselotte Katz\, welches Lieselotte zu ihrem 16. Geburtstag Ende Januar 1933 geschenkt bekommen hatte\, wird in musikalischen sowie szenischen Darstellungen vorgestellt wie das Schicksal ihrer Familie. \nPascal-Gymnasium\, Schwarzer Weg\, 19.30 Uhr \n  \nFreitag // 5. November 2020\nStolpersteinführung Bahnhofsviertel Familie Katz\nTreffpunkt 18.00 Bahnhofsvorplatz \nSonntag // 7. November 2020\nEröffnung der Ausstellung „Joan Noble/London – Collagen“\nMusste leider pandemiebedingt abgesagt werden!\nDie in London lebende Künstlerin Joan Noble setzt sich als Tochter der Holocaust-Überlebenden Lieselotte Katz in ihren Collagen und Kunstwerken mit der Familiengeschichte auseinander. \nVilla Erckens Museum der Niederrheinischen Seele\, 11.00 Uhr \nMontag // 8. November 2021\nKranzniederlegung auf dem Jüdischen Friedhof Hemmerden\nGemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Grevenbroich \n  \nDienstag // 9. November 2021\nGedenkstunde Novemberpogrom Synagogenplatz \nKooperation mit „KKG gegen das Vergessen“ \nSynagogenplatz\, 18.00 Uhr\, anschließend Marsch zum jüdischen\nFriedhof Stadtmitte an der Montanusstraße \nBitte beachten Sie auch die Ankündigungen in der Presse sowie unter\nwww.facebook.com/judentum.grevenbroich / www.judentum-grevenbroich.de \n Leider konnten die Nachfahren der Familie Katz aus Pandemie-Gründen nicht nach Grevenbroich kommen. Wir hoffen\, die Nachfahren aus Großbritannien\, den USA und Israel in 2022 bei uns willkommen zu heißen! \n
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SUMMARY:Stolpersteinführung Bahnhofsviertel Familie Katz
DESCRIPTION:\n\n\n\n\nFührung am Freitag: Im Bahnhofsviertel wurde um 1900 die Familie von Abraham Katz auf der Bahnstraße 79 heimisch. Gemeinsam mit seiner Frau hatte er vier Söhne und vier Töchter. Die Söhne waren wie ihr Vater im Viehhandelsgeschäft\, die Tochter Johanna war in den Christen Adolf Rings verliebt und lebte mit ihm auf der Orkenerstraße 27. Am Ende der Straße wohnte auch Alex Katz mit seiner Ehefrau Elfriede geb. Voss und den beiden Kindern Walter und Lieselotte. Während die Kinder 1937/38 emigrieren konnten\, blieben Alex und Elfriede in Grevenbroich. Nach dem Novemberpogrom der “Reichskristallnacht” mussten sie Grevenbroich verlassen und flohen über Köln nach Belgien und Frankreich. Von dort wurden sie am 2. September 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Johanna Rings geb. Katz überlebte – zuletzt versteckt und trotz aller Verfolgungen – in der “privilegierten Rassenmischehe” mit Adolf Rings\, der sich immer zu ihr bekannte. Anhand der Stolpersteine im Bahnhofsviertel geht Ulrich\, Vorsitzender des Geschichtsverein Grevenbroich\, am Freitag der Familienbiographie der Katz-Familie nach! Treffpunkt 18.00 Uhr am Platz der Deutschen Einheit; Dauer ca 1\,5 h.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n     \n \n\n\n\n\n\n     \n\n\n\n\n \n\n \n\n\n\n\n\n\n\n
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