BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Geschichtsverein Grevenbroich - ECPv5.0.3.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Geschichtsverein Grevenbroich
X-ORIGINAL-URL:http://s139425345.online.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen im Geschichtsverein Grevenbroich
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230317T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230317T160000
DTSTAMP:20260419T012154
CREATED:20230226T161749Z
LAST-MODIFIED:20230226T161749Z
UID:2431-1679065200-1679068800@s139425345.online.de
SUMMARY:Ausstellungsführung: "Der Tod ist ständig unter uns..."
DESCRIPTION:Riga war das Zentrum jüdischen Lebens in Lettland. Mit dem Einmarsch deutscher Truppen im Juli 1941 wurde die Stadt zu einem Zielort von Deportationen und zum Tatort nationalsozialistischer Vernichtungspolitik. Angehörige von SS\, Polizei und Wehrmacht sowie lokale Hilfstruppen ermordeten fast alle lettischen sowie die aus Deutschland\, Wien\, Prag und Brünn deportierten Jüdinnen und Juden. Unter den Deportierten waren auch 1.007 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf\, davon 76 Menschen aus dem Landkreis Grevenbroich. Sie wurden am 11. Dezember 1941 vom Düsseldorfer Schlachthof aus deportiert\, der als zentrale Sammelstelle des Regierungsbezirkes für die Deportationen diente. Nur wenige Überlebende kehrten in ihre Heimat zurück. Sie kämpften zumeist vergeblich um Gerechtigkeit. Eine umfassende juristische Aufarbeitung der Verbrechen blieb aus. Das politische Interesse\, der jüdischen Opfer zu gedenken\, war gering. Die Ausstellung in der Hochschule Düsseldorf (HSD)  thematisiert auch das Leben der Familie von Marianne Stern-Winter nach ihrer Rückkehr nach Hemmerden… \nFür die am 11. Dezember 1941 aus dem heutigen Stadtgebiet Grevenbroichs Deportierten\, die Familien Winter\, Theisebach\, Sachs und Rübsteck aus Hemmerden\, aus Wevelinghoven die Familie Katz und Emma Vossen\, aus Frimmersdorf die Geschwister Lion und die Gustorferin Leni Löwenthal. Außerdem mehrere aus dem Stadtgebiet Geflohene wie beispielsweise die Familie Wolf und Ernst Vasen aus Hülchrath oder Emma Kaufmann aus Gindorf.  gibt es auch Stolpersteine:  www.stolpersteine-grevenbroich.de \nTreffpunkt um 15.00 Uhr Im Foyer des Gebäudes 6 der HSD. \nDie Ausstellung in der HSD ist noch bis zum 3.4.2023 zu sehen! \nwww.erinnerungsort-duesseldorf.de \n
URL:http://s139425345.online.de/veranstaltungen/ausstellungsfuehrung-der-tod-ist-staendig-unter-uns
LOCATION:Hochschule Düsseldorf\, Münsterstr. 156 - Geb. 3 E. 001\, Düsseldorf\, NRW\, 40476\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:http://s139425345.online.de/wp-content/uploads/2023/02/csm_Riga_Plakat_Facebook_95ff2a580a.jpg
ORGANIZER;CN="AK%20Judentum":MAILTO:info@judentum-grevenbroich.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR