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Kalter Krieg am Niederrhein

November 16 @ 19:30 - 20:30

Das Jahr 1989 steht für eine Zäsur in der Geschichte des 20. Jahrhunderts: Die Reformbewegungen in der ehemaligen Sowjetunion unter Michail Gorbatschow im Zeichen von “Glasnost” und “Perestroika” läuteten den Umbruch in Ost(mittel)europa ein. Der “Kalte Krieg” zwischen den politischen Blöcken in Ost und West endete nach mehr als vierzig Jahren. Im Falle einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West wäre auch der Niederrhein zum Schlachtfeld eines “Dritten Weltkrieges” geworden.

Raketenstation Kapellen um 1990

Raketenstationen mit atomaren Sprengköpfen zwischen Kapellen und Holzheim, Kasernen, Autobahnen als Flugplätze und Planspiele für den Ernstfall gehörten zur Realität des “Kalten Krieges” am Niederrhein, die in diesem Vortrag skizziert werden.

Hybridvortrag: live & Zoom gemeinsam mit der VHS Grevenbroich

Der Eintritt ist frei! Nach Anmeldung in der VHS erhalten Sie den Zugangslink oder Sie besuchen den Vortrag als Präsenveranstaltung.

Leitung: Thomas Wolff M.A.

Veranstalter

VHS Grevenbroich
Geschichtsverein für Grevenbroich und Umgebung e.V.