Was sich niemals wiederholt…

…das ist die Kindheit und das Vaterhaus!

Ein virtueller Einblick in eine zunächst glückliche Kindheit und Jugend in den 1920er und 1930er Jahren in Hemmerden. Vorgestellt anhand zweier zeitgenössischen Poesiealben und Familienbildern.
Reinschauen lohnt sich…

https://info-judentum.pageflow.io/poesiealben-hemmerden

Am besten auf PC oder Laptop anschauen, dann auch mit Ton- und Filmaufnahmen! Auf Mobil-Geräten mit Bild und Text…
Und hier einige rezitierte Poesieeinträge aus der Ausstellung, wundervoll gelesen von der Schauspielerin Katja Heinrich.

Henriette Winter
verh. Sachs

"Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Freundschaft nicht?!?"

 



 

Rosalie Winter
geb. Seligmann

"Trifft Dich ein Schmerz,
verrat ihn nicht..."
Sophie Aussen

"Tu, was Du sollst, 
und halt dich rein,
Ist gut für Leben und Werden!"

Elise Winter
verh. Theisebach

“Mit Gott, mein Kind,
dann geht´s Dir gut…”

Walter Theisebach
“Ich schreibe Dir auf´s letzte Blatt, weil ich Dich am liebsten hab´!”

Auch als Ausstellung in der Villa Erckens – Museum der Niederrheinischen Seele am Stadtpark vor Ort – bis Juli 2021.
Es gelten die jeweils aktuellen Gesundheitsschutz-Maßnahmen NRW bzw. des Infektionsschutzgesetzes! Stand 7.4.2021: Derzeit noch mit Anmeldung unter kultur@grevenbroich.de und negativem Schnelltest Besuch möglich!

2 Gedanken zu „Was sich niemals wiederholt…“

    1. Es bleibt natürlich jedem frei, ob er die Ausstellung besucht hat oder nicht und ob er die virtuelle Präsentation sehen möchte oder nicht. Aber “unnötig” ist diese nach unserer Auffassung in keinem Fall!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert